Industriebrache Rasspe

Landmaschinen weg, digitale Welt soll kommen

Rasspe-Brache
Die Fassade der Rasspe-Fabrik nach dem Brand 2016

1827 gründete der Landwirt und Kleineisenschmied Peter Daniel Rasspe in Solingen eine Fabrik, die sich mit der Herstellung von Stiefeleisen befasste und sich zu einem bedeutenden Hersteller von Landmaschinen entwickelte. 1999 ging der Betrieb in Solingen in die Insolvenz, das Nachfolgeunternehmen Rasspe Systemtechnik GmbH & Co. KG siedelte ins benachbarte Wermelskirchen um. 2009 gab das Unternehmen die Betriebsfläche in Solingen-Stöcken auf. Es ist mit 60.000 Quadratmetern die größte Industriebrache der Stadt. Die Wirtschaftsförderung will das Gelände für Unternehmen reaktivieren. Solingens Bürgermeister Tim Kurzbach möchte das Gelände zu einem Zentrum der 3D-Technik entwickeln.




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